Dolfenger Fasnet 2010 ist vorbei

Wir bedanken uns bei allen die diese Veranstaltung möglich gemacht haben .

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Hallo Fans der Neckar-Bätscher,







Das war sie nun unsere "Bop it" Tour.

Leider ist jetzt alles vorbei und so freuen wir uns auf die kommenden Proben damit wir auf der nächsten Tour wieder alles geben können - dieses Tour Tagebuch - gespickt mit eigenen Eindrücken von Veranstaltungen und natürlich vielen Bildern - soll ein kleiner Einblick sein, was wir alles auf unserer Tour erlebt haben .....

Nur ein paar Stichworte ... Feschtsau-Orden , Hupfdohlenbeuftragter, Boty 2010, ......


















Sonntag, 10. Januar 2010

Aichtaler Fasnetsumzug am 10.01.2009





Danke an Bodo :-)







Laufnummer 17 von 108 Gruppen -- Nach dem Umzug spielten wir im Zelt an der Festhalle und danach noch als Projekt Fasnet mit den Herrenberger Gassahuber- also Viel Spass bein Bilder schauen









Bericht NTZ 11.01.
Fulminanter Fasnetsstart mit Großumzug


Aichtaler Täleshexen eröffneten am Wochenende närrische Jahreszeit mit Narrentreiben mit über 100 Gruppen

Es war ein närrisches Großereignis, was sich da am vergangenen Wochenende in Aich abspielte: Mit über hundert Gruppen und über 2300 Hästrägern hielt unter der Regie der Täleshexen die fünfte Jahreszeit Einzug in Aichtal. Mehrere tausend Gäste feierten in Festhalle, Zelt und auf den Straßen.

VON RALPH GRAVENSTEIN

Aichtal-Aich. Der Auftakt am Samstagabend war bereits fast nach Maß: „Es hätten zwar noch ein paar Leute mehr in die Festhalle gepasst, aber die Stimmung war hervorragend“, meinte Zunftmeister Andreas Gollmann zum Start eines närrischen Wochenendes, dessen Erfolg auch ein wenig vom Wetter abhing – die Schneefälle der letzten Tage hatten wohl den einen oder anderen Narren vom Feiern abgehalten.


Dennoch war der Start mit Maskenabstauben, dem erstmaligen Narrenbaumstellen und einem bunten Programm unter der Mitwirkung zahlreicher befreundeter Narrengruppen ein Erfolg. „Wir hatten jede Menge Spaß und sind sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf“, so Gollmann beim Zunftmeisterempfang am Sonntagmittag in der Festhalle.

Dort hatten sich vor dem großen Umzug durch Aich bereits die Chefs von über hundert Gruppen versammelt, die bald die Straßen des Aichtaler Teilorts in eine bunte Meile aus Schabernack, Guggenmusik, Konfettiregen und Bonbonhagel verwandeln sollten: Von den angekündigten 108 Gruppen hatten nur wenige auf Grund der Wetterverhältnisse abgesagt, dafür wurden die Lücken durch unangemeldete Gruppen wieder aufgefüllt.

2300 Hästräger zogen durch Aich

So sammelten sich über 2300 Hästräger und Musiker oberhalb der Brunnenstraße, bevor es fast pünktlich um 12.57 Uhr los ging. Die Strecke des närrischen Lindwurms führte durch die Brunnenstraße, die Karl-Mörike-Straße und die Straße zur Rudolfshöhe durch die Ortsmitte über Grötzinger und Waldenbucher Straße, wo die Narren dann zur Festhalle und zum Festzelt abbogen. Entlang der rund dreieinhalb Kilometer langen Zugstrecke hatten sich nach offiziellen Angaben von Veranstalter und Polizei rund 4000 Besucher eingefunden, um den zahllosen Hexen, Teufeln, Geistern und Dämonen zuzujubeln, die nach Aich gekommen waren und dafür auch die Wege aus dem Schwarzwald, von der Alb und aus dem Unterland nicht gescheut hatten.

Und man ließ sich unterwegs auf den Aicher Straßen auch nicht lumpen: Da wurden Hexenpyramiden gestapelt, Peitschen knallten, vornehmlich hübsche junge Frauen aus den Reihen der Zuschauer wurden entführt oder zumindest mit wilder Bemalung bedacht, Bonbons nahmen den kleinen Zaungästen die Furcht vor den wilden Masken, Konfetti fand den Weg in Mantelausschnitte oder es wurde in den Reihen entlang der Straßen zu den Klängen der 19 mitmarschierenden Guggenmusiken geschunkelt und gesungen.

Gut zweieinhalb Stunden lang wand sich der närrische Zug so durch die Aicher Straßen und wurde begeistert mit den jeweiligen Narrenrufen begrüßt, die dem Publikum von den Moderatoren Andreas Gollmann, Ellen Cramblit-Vogel von den befreundeten Rewä-Hexa aus Untergruppenbach, Cordula Sterr und Michael Müller von der Narrenzunft Pfullingen präsentiert wurden.

Am Ende des großen Umzugs, der die erste gleichartige Veranstaltung vor drei Jahren noch einmal übertroffen hatte, zeigte sich Zunftmeister Gollmann zufrieden mit dem Ergebnis von gut einem Jahr an Vorbereitungsarbeiten. Über 100 Helfer unter der Regie von Umzugsleiter Gerhard Sterr sorgten bei An- und Abfahrt der Narren und Besucher für einen reibungslosen Ablauf, und auch Polizei und Sanitäter vom Malteser-Hilfsdienst verzeichneten keine gravierenden Zwischenfälle.

Das große Fasnetwochenende in Aich klang nach dem Umzug mit buntem Treiben in Festhalle und angrenzendem Zelt bis in die Abendstunden aus: Die Guggengruppen, die zuvor schon auf den Straßen für Stimmung gesorgt hatten, spielten noch einmal auf und rundeten damit ein närrisches Wochenende ab, das kaum fulminanter den Weg in die Fasnetsaison 2010 hätte ebnen können.

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